Lesen wird als leicht empfunden,

wenn es mit Genuss verbunden.

Albert Anker, 2 Gemälde: Sitzender_Bauer_beim_Lesen_1904_gekontert; Grossmutter_beim_Bibel_lesen

So banal meine Losung klingt, so selten wird in Deutschland eine solche Lösung verfolgt.

Über die Gründe dafür wird spekuliert, seit Martin Luther die Bibel ein wenig genussvoller gestaltete für das gemeine Volk, indem er das Werk ins Deutsche übertrug.

Und spätestens, seit Mark Twain seinen beißenden Humor über die Untiefen des Deutschen ausgegossen hat1), sollte auch uns klar sein, dass wir manchmal nur einen Schritt entfernt sind von einer hermetischen Sprache, die eben das Gegenteil eines Mittels der Kommunikation darstellt – und erst recht einer genussvollen Lektüre.

Dass das auch ganz anders geht, konnte ich schon hie und da demonstrieren – und auch einigen Schülern, Studenten, Doktoranden und Volontären nahe bringen. Links dazu finden Sie links, und wenn sie Gefallen daran finden, finden Sie mich hier:

Gerhard Lawitzky, M. A.2)
Wiener Straße 8, 10999 Berlin
Tel.: 030 - 618 fünzig zwölf
E-Mail: Gerhard[Klammeraffe]Lawitzky[Punkt] de


1) Mark Twain: Die Schreckliche Deutsche Sprache. Pieper Werner Medienexp. 1994. (Eine Kunden-Rezension: "Twain zeichnet ein Portrait einer komplizierten Sprache wie sie sich für einen nicht-deutschsprechenden Menschen ohne weiteres darstellen kann.") [zurück]
2) Magister Artium (M. A.), ein Universitätsabschluss primär in den Geistes- und Sozialwissenschaften, hier in den Fächern Publizistik, Amerikanistik und Politologie an der Freien Universität Berlin. [zurück]